Akustiksensor, Capteur acoustique, Akustický spínač, Sensor acústico, akkusztikai érzékelö, akustický senzor, Akoestiek sensor, czujnik akustyczny
Capteur de détonation, Senzor de Pocnitura, Sensor de estrondo, Sensor de estruendo, rezgésérzékelö, senzor vibracie, Knalsensor, czujnik fali uderzenioweij
Capteur de son, Zvukový spínač, Senzor de zgomot, hangérzékelö, zvukový senzor, Geluidsenssor, czujnik dewieku
Capteur de vibration, Senzor de sunet, senzor de ton, Sensor sonoro, Sensor de sonido, Skanas sensors, hangérzékelö, zvukový senzor

Ausgangspunkt für eine Projektbearbeitung ist immer ein gemeinsam
mit Ihnen entwickeltes Konzept. Es enthält den Lösungsansatz für
Ihre Aufgabe und analysiert, wie die Lösung in das gesamte
Prozessumfeld eingebunden wird und dieses optimieren kann.
Dadurch ergeben sich oft inhaltliche und funktionale Erweiterungen
gegenüber den ursprünglichen Vorstellungen und das Gesamtsystem
wird wirtschaftlicher.
Erst auf der Grundlage des bestätigten Konzeptes wird ein
Pflichtenheft erstellt und ein Festpreis kalkuliert. Weil die
Planungen im Pflichtenheft auf exakter Kenntnis der Lösung beruhen,
sind Termin- und Budgettreue selbstverständlich, grundsätzliche
Entwurfsfehler werden frühzeitig ausgeschlossen.
Alle Projekte werden natürlich vertraulich behandelt. Die Ergebnisse
unserer Arbeit sind Ihr exklusives Eigentum. Mit dem fertigen
Produkt übergeben wir eine vollständige und aussagefähige Dokumentation.

1. Erste Projektbesprechung
Wir kommen zu Ihnen oder Sie kommen zu uns. Sie schildern uns
Ihre technische Problemstellung anhand von Skizzen, Beschreibungen,
Modellen, Vergleichen mit Produkten des Wettbewerbs, Vorgängerversionen,
Teillösungen oder möglicherweise schon entwickelten Funktionsmustern.
Dabei gilt: Je mehr Informationen, ob geordnet oder nicht, umso besser.
Wichtig sind neben der technischen Spezifikation Angaben zum Applikationsumfeld,
zur geplanten Stückzahl und natürlich zum avisierten Fertigungspreis.
Selbstverständlich sichern wir Ihnen von Beginn an absolute
Vertraulichkeit zu. Alle von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten
werden bei uns sicher vor dem Zugriff Dritter verwahrt. Darüber
hinaus können bei besonders sensiblen Projekten getrennte
Geheimhaltungsvereinbarungen getroffen werden.
2. Erstellung eines vorläufigen Pflichtenheftes
Nach der ersten Projektbesprechung sichten wir die zur Verfügung gestellten Informationen, formulieren für uns die technische Aufgabenstellung und diskutieren verschiedene Lösungsansätze. Danach erarbeiten wir in Abstimmung mit Ihnen ein vorläufiges Pflichtenheft. Darin enthalten sind neben der technischen Spezifikation ein Richtpreis für die Fertigung und ein Zeitplan für die Projektabwicklung.
3. Angebot über die Entwicklungsleistung
Anhand des vorläufigen Pflichtenheftes ist es uns nun möglich,
ein qualifiziertes Angebot zu erstellen. In diesem Angebot weisen
wir getrennt den für die einzelnen Arbeitspakete
(Schaltungsdesign, Layout, Programmierung, Gerätedesign ...)
veranschlagten Stundenaufwand, die Kosten für Material und externe
Leistungen (z.B. Leiterplattenservice) aus. Damit wird die gesamte
Kalkulation für Sie transparent und nachvollziehbar. Der angebotene
Endpreis ist ein Festpreis. Eine Nachkalkulation wird nur dann
erforderlich, wenn Sie während der Projektlaufzeit die im
vorläufigen Pflichtenheft festgeschriebene Spezifikation so stark
ändern oder erweitern, dass dadurch unser abgeschätzter Aufwand
deutlich wächst. Bestandteile des Angebotes sind weiterhin eine
kurze Projektbeschreibung, der kalkulierte Fertigungspreis und das
vorläufige Pflichtenheft.
Bis zu diesem Zeitpunkt entstehen Ihnen keine Kosten!
4. Konzeption
Bei größeren, komplexen Projekten (Laufzeit > ˝ Jahr) kann es
sinnvoll oder sogar notwendig sein, der eigentlichen Designphase
eine Konzeptionsphase vorzuschalten. Darin können z.B. folgende
Fragen detailliert behandelt werden:
Ist das Gerät (zu dem avisierten Fertigungspreis) technisch überhaupt machbar? Welche vorhandenen (Teil-) Lösungen gibt es bereits? Sind diese im Projekt nutzbar? Wie sieht die Wettbewerbssituation aus? Wohin geht der Trend? Auf welchen Standards / Normen sollte man möglicherweise aufsetzen? Welche Gerätevarianten sind möglich? Welche Vor- und Nachteile bieten sie?
Eine ausgereifte Konzeption erspart unter Umständen viel Entwicklungszeit und sichert den langfristigen Erfolg Ihres Produktes am Markt.
Entscheiden Sie sich für eine Konzeption, so bilden als Ergebnisse das Pflichtenheft und das Angebot über eine Entwicklungsleistung den Abschluss; dieser Phase. Nach Vorlage der Konzeption können Sie sich entscheiden, ob und in welcher Weise Sie das Projekt weiter verfolgen wollen und dann ggf. einen entsprechenden Entwicklungsauftrag bei uns auslösen.
Eine Konzeption ist kostenpflichtig und wird Ihnen getrennt
angeboten. Alle Ergebnisse der Konzeptionsphase sind Ihr
exklusives Eigentum.
5. Funktionsmuster
Entschließen Sie sich dazu, uns mit der Entwicklung zu beauftragen,
so entwerfen und bauen wir in der ersten Designphase ein (oder ggf.
mehrere) Funktionsmuster. Dabei nutzen wir leistungsfähige und
komfortable CAD-Werkzeuge, moderne Labortechnik und Software-Tools.
Alle Entwicklungsergebnisse werden aussagekräftig dokumentiert
und können (und sollen!) jederzeit durch Sie eingesehen und ggf.
korrigiert und ergänzt werden. Wir legen großen Wert auf eine gute
und kontinuierliche Kommunikation während der gesamten Projektlaufzeit,
um Missverständnisse und Fehlentwicklungen zu vermeiden. Mehrere
persönliche Beratungen zum erreichten Entwicklungsstand sind daher
trotz moderner Kommunikationstechnik unverzichtbar.
Das Funktionsmuster wird Ihnen im Anschluss zur Erprobung übergeben.
Es entspricht in seinen funktionellen, elektrischen und mechanischen
Eigenschaften weitestgehend dem zukünftigen Seriengerät, kann jedoch
noch entwicklungsbedingte Einschränkungen und "Schönheitsfehler"
aufweisen (Drahtbrücken, Montagehilfen...). Ihre Aufgabe ist es
dann, nach der Erprobung alle Änderungswünsche zusammenzustellen.
Diese werden dann, soweit das technisch und mit vertretbarem
Aufwand möglich ist, in das Projekt eingearbeitet.
6. Serienmuster
Nach einem Redesign des Funktionsmusters fertigen wir die
gewünschte Anzahl von Serienmustern, die Ihnen wiederum zur
Erprobung und anschließender Freigabe übergeben werden.
7. Projektabschluss
Nach Freigabe stellen wir eine ausführliche Fertigungsdokumentation
zusammen, die alle erforderlichen Daten und Informationen zur
Herstellung und Produktpflege des Gerätes enthält (Schaltpläne,
Layouts, Stücklisten, Konstruktionszeichnungen, kommentierte
Quellcodes, FPGA/ PLD-Brennfiles, Funktionsbeschreibungen usw.).
Mit Übergabe der Fertigungsdokumentation, deren Inhalt Ihr
exklusives Eigentum ist, ist für uns das Projekt vorerst
abgeschlossen.
Wir sind jedoch daran interessiert, abgeschlossene Projekte
bei ausdrücklicher Zustimmung des Kunden anderen Interessenten
als Referenzen vorzustellen.
8. Fertigung/ Service/ Produktpflege
Es steht Ihnen nunmehr frei, uns mit der Fertigung, dem Service
und der Produktpflege zu beauftragen. Wir sind natürlich daran
interessiert, auch in dieser Phase für Sie tätig werden zu dürfen,
unterstützen Sie jedoch auch bei der Übergabe der Fertigung an
einen Dritten.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass ca. ein Jahr nach
Fertigungsbeginn häufig ein zweites Redesign notwendig wird, um
alle bis dahin gesammelten Änderungswünsche einzuarbeiten.
Diese resultieren zum einen aus den dann vorliegenden Aussagen
Ihrer Kunden zum neu entwickelten Gerät, zum anderen aus
zusätzlichen Erfordernissen aus der Fertigung. Es ist daher oft
sinnvoll, uns mindestens bis zu diesem Zeitpunkt mit der
Produktpflege zu betrauen.
9. Vergütung
Da die Entwicklungsprojekte meist Laufzeiten von mehreren Monaten
haben, erfolgt die Vergütung nach einem im Angebot ausgewiesenen
Zahlungsplan. Danach sind meist ein Teil mit Start des Projektes,
ein Teil mit Übergabe des Funktionsmusters und ein Teil mit
Projektabschluss fällig. Bei kleineren Projekten und bei
Konzeptionen erfolgt die Bezahlung bei Projektabschluss bzw. bei
Übergabe der Konzeption.
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